Der Donauturm

Der Donauturm von unten

Der Donauturm

Wien und die Donau

Ideal zum Sammeln von Wildkräutern!

Höhenangst sollte man nicht haben. Oder aber man überwindet sie einfach und nimmt ein leichtes bis schweres Zittern der Knie in Kauf. Ich sage da nur: „Gerne! Für diesen atemberaubenden Ausblick.“

Der Donauturm ist eines typisches Wiener Wahrzeichen und ein technisches Meisterwerk aus den wilden 1960er Jahren. Okay, in Wien war diese Zeit eher gemächlich und weniger wild. Aber Studentenbewegungen gab es damals auch hier. Und geile Rockmucke. Einmal in der Woche eine halbe Stunde auf Ö3.

Zurück zum Donau-Turm
Auf 150 Metern Höhe hat man ein unbeschreibliches Panorama auf die super grüne Stadt Wien. Perfekt, um den Blick schweifen zu lassen und echtes Fernweh zu bekommen. Der Turm ist nicht nur der perfekte Ausgangspunkt, um die Stadt von oben zu entdecken, sondern auch, um eine kulinarische Wildkräuterwanderung an seinem Fuß zu starten. Weil: Wir haben immer Hunger!

Kleiner oder größer? Nach 30 Sekunden ist man mit dem Lift auf der Aussichtsplattform angekommen und mit Sicherheit einen Zentimeter kleiner. Nach dem „Runtersausen“ aber um mindestens 3 cm größer. Wer also wachsen will, sollte nur nach unten fahren 😉

Natur in der Stadt? Der 22te aber auch der 21te Bezirk zählen in Wien zu den besonders Grünen Stadtteilen. Hier findet man überall eine unendliche Anzahl an essbaren Wildpflanzen. Aber nicht nur das: Beide Bezirke weisen großartige, reinste Naturgewässer auf, in denen man im Sommer phantastisch chlorfrei und zumeist gratis baden kann. Unzählige Kilometer Badestrände mitten in der Stadt. Ist das nicht super-über-drüber-toll?

Plantschen erlaubt! Die neue Donau, die alte Donau, das große und kleine Mühlwasser, all diese und noch mehr Möglichkeiten bietet Wien an naturreinen Bademöglichkeiten in intakter Natur. Wer es genauer wissen will, schaut einfach ins Buch, da werden sämtliche Geheimtipps gelüftet. Bis dahin heißt es statt Baden wohl eher Eislaufen …

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